Ernährung und Krebs

Spezielle Angebote

ernährung und Lebensstilmedizin Bei Krebserkrankung

Krebsdiagnose – was können ich jetzt selbst tun?

Eine Krebsdiagnose verändert alles und löst oft ein Gefühl großer Hilflosigkeit aus. Sie fragen sich vielleicht: Wie hängen Ernährung und Krebs zusammen? Was ist jetzt die richtige Ernährung für mich und muss ich vielleicht auch andere Alltagsgewohnheiten umstellen? Vielleicht fühlen Sie sich auch überfordert und verunsichert von der Informationsflut, die auf Sie einstürmt.
Die gute Nachricht ist: Sie können Ihren Körper tatsächlich aktiv unterstützen! Ernährung und Lebensstil haben eine großen Einfluss.

Die onkologische Behandlung bekämpft den Tumor. Die moderne Onkologie hat starke Werkzeuge, um Krebszellen gezielt anzugreifen: Operationen, Chemotherapie, Bestrahlung, Immuntherapien und zielgerichtete Medikamente können Tumoren verkleinern, kontrollieren oder entfernen.

Das ist ein wichtiger Teil der Behandlung.
Aber: Krebs entsteht nicht isoliert in einer einzelnen Zelle.
Er entwickelt sich in einem biologischen Umfeld – dem sogenannten inneren Milieu oder „Terrain“ Ihres Körpers.

Man kann es sich so vorstellen:
Der Tumor ist die sichtbare Spitze des Eisbergs. Darunter liegen häufig tiefere Prozesse im Körper, die das Wachstum von Krebs begünstigen können, zum Beispiel: chronische Entzündungen, Blutzucker- und Stoffwechselstörungen, chronischer Stress oder Nährstoffmängel.

Wenn wir ausschließlich den Tumor bekämpfen, aber diese zugrunde liegenden Prozesse unberücksichtigt lassen, bleibt das innere Milieu oft unverändert.

Es geht darum, Ihr inneres Terrain aktiv zu verändern.

Mit gezielter Ernährung, einem stabileren Stoffwechsel, besserem Schlaf, Stressregulation, Bewegung und einer guten Mikronährstoffversorgung können wir Bedingungen fördern, die Regeneration unterstützen und den Körper widerstandsfähiger machen.

Das bedeutet nicht, die onkologische Therapie zu ersetzen, im Gegenteil:
Ein gesünderes inneres Milieu kann Ihren Körper dabei unterstützen, Behandlungen besser zu tolerieren, Nebenwirkungen zu reduzieren und Regenerationsprozesse zu fördern.

Mein Ansatz für Sie: gezielte Regeneration für Ihren Körper

  1. In 3 Behandlungsterminen a 60 min (online oder in der Praxis) entwickeln wir ein
  2. individuell auf Sie und Ihre Diagnose abgestimmtes Ernährungs- und Lebensstilkonzept.
  3. Sie erhalten einen klar strukturierten, alltagstauglichen Leitfaden, der Sie täglich begleitet und Ihre Regeneration kraftvoll unterstützt.

Kosten: 180,00 Euro pro Behandlungstermin. Sie erhalten eine Rechnung nach GOÄ, die Sie steuerlich geltend machen können.

Die entscheidende Frage ist nicht nur:
Wie bekämpfen wir den Tumor?

Sondern auch:
Wie unterstützen wir Ihren Körper bestmöglich auf dem Weg zurück in Balance und Regeneration?

Denn Sie können mehr tun, als viele glauben. Weit mehr.


Machen Sie den ersten Schritt in ein gesünderes Leben!
Kontaktieren Sie mich gerne über: praxisdr.utaerle@yahoo.com
Dieses Angebot ist keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Private Krankenkassen übernehmen unter Umständen anteilig die Behandlungskosten.

Anamnesebogen Download hier – bitte ausdrucken, vollständig ausfüllen und mir per email zusenden.

Imaginative Körperpsychotherapie in der Psychoonkologie nach Dr. Wolfgang Loesch

Die Kraft innerer Bilder für mehr innere Stabilität und Selbstwirksamkeit

Eine schwere Erkrankung, anhaltender Stress oder eine Lebenskrise können das Gefühl auslösen, dem Geschehen hilflos ausgeliefert zu sein. Viele Menschen wünschen sich dann einen Weg, selbst aktiv zu werden und die eigenen inneren Kräfte zu stärken. Die Imaginative Körperpsychotherapie (IKP) nach Dr. Wolfgang Loesch wurde speziell für Menschen mit schweren körperlichen Erkrankungen entwickelt. Sie verbindet achtsamkeitsbasierte Entspannung, Körperwahrnehmung und die Arbeit mit inneren Bildern zu einem ganzheitlichen therapeutischen Verfahren. Ziel ist es, die Selbstregulationskräfte des Körpers zu unterstützen, Ängste zu reduzieren und das Vertrauen in die eigenen Ressourcen zu stärken. (siehe Artikel in der taz : Wenn der Körper sich erinnert : Mit Imaginationen können Erkrankte ihre Symptome lindern. Mitunter zumindest. Der Arzt Wolfgang Loesch hilft ihnen dabei 5.1.2013 )

In einem Zustand tiefer Entspannung richten Sie Ihre Aufmerksamkeit nach innen. In einem strukturierten Ablauf erlernen Sie, durch Imagination und Durchblutung Ihr körpereigenes Immunsystem zu aktivieren und den Körper in der Auseinandersetzung mit der bestehenden Erkrankung zu unterstützen. Dabei entstehen oft spontan innere Bilder, Symbole oder Vorstellungen, die mit körperlichen Empfindungen und Gefühlen verbunden sind. Diese Bilder werden nicht „erdacht“ oder vorgegeben (wichtiger Unterschied zur Arbeit mit Imaginationen nach Simonten) , sondern entwickeln sich aus ihrem eigenen Erleben heraus. Dadurch haben sie ganz besondere Wirkkraft. Die innere Vorstellungskraft wird genutzt, um einen heilsamen Dialog mit dem eigenen Körper aufzunehmen. Viele Menschen erleben dabei, dass sie wieder Zugang zu ihren Ressourcen, ihrer Zuversicht und ihrem Vertrauen in den Körper finden. Die Hilflosigkeit gegenüber dem Krankheitserleben nimmt dadurch ab. Allerdings ist IKP eine „Mitmachmedizin“. Dies bedeutet, dass Sie selbst mitarbeiten wollen – die Imaginationen täglich ein bis zwei Mal selbständig durchführen. In der Therapiestunde entwickeln wir Schritt für Schritt den Prozess weiter, bis Sie das vollständige Programm erlernt haben. Die Arbeit mit inneren Bildern kann helfen, körperliche und seelische Prozesse bewusster wahrzunehmen und aktiv zu begleiten und zu verstehen. Ich vermittle Ihnen dabei zusätzlich wichtiges medizinisches Wissen zum besseren Krankheitsverständnis. Dadurch werden Sie in der Lage sein, diese Methode weiterhin auch für sich allein gezielt und sicher zu praktizieren.

Wie funktioniert die Methode?

Besonders wertvoll in der Psychoonkologie

Bekannt wurde die Methode unter anderem durch das Buch „Krebs mit inneren Bildern behandeln“. Dort berichten Betroffene, wie sie durch regelmäßige Imaginationen das Gefühl entwickelten, ihrer Erkrankung nicht mehr ausschließlich ausgeliefert zu sein, sondern selbst einen aktiven Beitrag zu ihrem Heilungsweg leisten zu können. Hoffnung, Zuversicht und das Erleben von Selbstwirksamkeit stehen dabei im Mittelpunkt.

Wichtig ist: Die Imaginative Körperpsychotherapie versteht sich nicht als Ersatz für medizinische Behandlungen, sondern als begleitende psychotherapeutische Unterstützung. Sie kann helfen,

  • Ängste und innere Anspannung zu reduzieren,
  • das Nervensystem zu beruhigen,
  • Vertrauen in den eigenen Körper zurückzugewinnen,
  • innere Kraftquellen zu entdecken,
  • Hoffnung und Lebensqualität zu stärken,
  • einen aktiven Umgang mit der Erkrankung zu entwickeln.                                                          

Ein Weg zu mehr Selbstwirksamkeit

Viele Patientinnen und Patienten erleben die Imaginative Körperpsychotherapie als einen geschützten Raum, in dem sie wieder mit ihren inneren Stärken in Kontakt kommen. Gerade in Zeiten großer Unsicherheit kann die Erfahrung, selbst aktiv etwas für das eigene Wohlbefinden tun zu können, neue Zuversicht schenken. Denn auch in schwierigen Lebensphasen trägt jeder Mensch Fähigkeiten zur Heilung, Anpassung und inneren Entwicklung in sich. Manchmal braucht es nur einen geschützten Raum, um wieder Zugang zu ihnen zu finden.

In meiner Praxis nutze ich imaginative Verfahren als Teil eines integrativen psychoonkologischen Behandlungskonzeptes. Gemeinsam entwickeln wir individuelle innere Bilder und Ressourcen, die Sie auf Ihrem persönlichen Weg begleiten und stärken können.

IKP – Imaginative Körperpsychotherapie ist keine Leistung der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherungen sondern eine Selbstzahlerleistung.

Kosten: 90,00 Euro a 50 min